Kostenloser Spectre-Meltdown-Sicherheits-Check #IT-Sicherheit

Fast jeder Rechner ist betroffen: Sicherheitslücken im Kernstück eines jeden Computers, dem Prozessor. Seit Beginn 2018 reißen die Nachrichten zu Sicherheitslücken bei Prozessoren mehrerer namhafter Hersteller nicht ab. Wir möchten an dieser Stelle alle Leser darauf hinweisen, dass diese Gefahr nach wie vor besteht und raten zu folgenden Sicherheitsmaßnahmen.

Zunächst sollten Sie überprüfen, ob Sie gefährdet sind. Dazu bietet Ashampoo einen kostenlosen Spectre-Meltdown-CPU-Checker an. Laden Sie sich dieses Tool für Windows 7, 8 und 10 herunter. Die Datei ist ein ausführbares Windows-Programm, eine Installation ist nicht erforderlich. Klicken Sie einfach auf “Test starten”.

Weiterhin sollten Sie unbedingt alle Windows-Updates installieren und aktuell halten.Diese Updates sichern gegen Meltdown-Angriffe ab. Bei Spectre ist es ein wenig komplizierter. Hier ist oft ein BIOS-Update des Rechners erforderlich. Bei vielen Herstellern findet man diese zum Download angeboten, wenn man die Hersteller-Seite aufsucht und nach Software- und Treiber-Downloads sucht. In der Regel muss die Seriennummer des Laptops oder PCs eingegeben werden, dann werden die passenden Treiber und BIOS-Versionen angeboten.Diese Nummer finden Sie auf dem Typenschild, das sich unter dem Rechner oder an der Rückwand befindet.

Bei der BIOS-Einspielung sollten Sie sich die dazu angebotenen Hinweise gründlich durchlesen. Während eines BIOS-Updates dürfen Sie den Rechner keinesfalls ausschalten. Bei Laptops müssen Sie deshalb die Stromversorgung anschließen. (Wir unterstützen Sie gerne.)

Lesen Sie auch diese Hinweise vom Bundesamt für Sicherheit im Internet (BSI) zu Prozesser-Sicherheitslücken Spectre und Meltdown

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